Berichte

10. - 12. September 2010 - Bremer Schullandheim

Moderator: JWA Spielleitung

Antworten
Benutzeravatar
Marleen
Vorstand
Beiträge: 2393
Registriert: Di 20. Aug 2013, 19:41
Wohnort: Verden

Berichte

Beitrag von Marleen » Mo 23. Dez 2013, 23:04

Marleen
Montag, 13. September 2010, 21:50
Berichte
Wir sind sooooo neugierig auf eure Berichte. Ich hab ja schon viele von euch versucht vor Ort auszuquetschen, aber lasst euch hier auch mal aus. Was hat gefallen? Was können wir verbessern?

***

Cathrin
Mittwoch, 15. September 2010, 10:33
Dann fang ich mal an...
Mir hat es sehr gut gefallen. Die neuen Spieler wurden super von den "alten Hasen" aufgenommen.
Die NSC´s haben einen tollen Job gemacht und ich freue mich jedes Jahr wieder auf die Zusammenarbeit mit jedem einzelnen von ihnen.
Da wir nun die Location im Spiel besser kennengelernt haben, werden wir sicherlich an der einen oder anderen Stelle etwas ändern.
JWA5 soll schnell kommen, ich kann es kaum noch erwarten.

So nun seid ihr dran, freu mich schon darauf eure Eindrücke zu lesen.

***

Sabine
Mittwoch, 15. September 2010, 12:37
Wir kamen am Freitag superpünktlich von Wien weg, 8 begeisterter Potteraner auf dem Weg nach Rotenburg.
Kein Stau, gutes Wetter, wir waren bester Stimmung.

Das erste Highlight war das JWA Banner über der Zufahrtsstrasse. Grosses Hallo im Auto, die Freude stieg.

Wir parkten den 9sitzer bequem ein und knuddelten erst eine Runde mit der SL und bereits anwesenden Spielern.
Dann hiess es Gepäck aufs Zimmer bringen. Jeweil 2-3 gemeinsam, die Aufteilung war schnell gefunden. Leider hatten wir Huffles keinen Gemeinschaftraum.
Jedes Zimmer hat einen Waschplatz und am Gang sind Duschen und WC. Sehr komfortabel.

Schnell bezog ich mein Bett mit gelber Bettwäsche, hängte meine gelben Handtücher an den Hacken, meine Schuluniform an die kleine Graderobe.
Die gelbe Tagesdecke kam für die Optik auf das obere Stockbett, der Rest wanderte in den Schank und wurde damit eindeutig Out-Time verwart.

Mit einem kleinen Stocker improvisierte ich das Nachtkasterl, darauf ein Laterne mit Kerze, auf den kleinen Tisch meinen In-Time Koffer - ich war mit meinem Zimmer sehr zufrieden.

Dann zog ich los um meine Hilfe bei den letzten Vorbereitungen anzubeiten.
Entlang sämtlicher Treppen und Gänge fanden sich liebevoll gestaltete Portrait-Bilder. Gespieler Charakter und bekannte Gesichter aus den Büchern beobachteten unsere Suche nach den Klassenzimmern. Dass immer wieder Stufen fehlten (durch einen roten Zettel markiert) und andere als Fussfalle dienten (ebenfalls durch roten Zettel erkennbar) erleichterte den "Schulweg" nicht (machte aber viel Spass).

Zwar mangelt es an Gemeinschaftsräumen, dafür hatten wir mehr quasi zwei grosse Hallen. In einer wurde vorzüglich gespeist (riesen Lob an die Küche) und im anderen könnten wir uns zusamenrotten, Hausübungen mache (ach hätte ich doch Zeit gehabt) und Pläne schmieden.

Ein weiteres Highlight war die Bibliothek. Supergross, viele interessante Bücher, hätte aber besser gefüllt sein können. Die Teilnehmer haben den Auftrag verstanden und beim nächsten Spiel geht der Raum sicher vor Bücher über *g*
Das Labor gleich neben der Grossen Halle war perfekt ausgestattet.
Die Verbotene Abteilung zu finden, stellte mich vor eine kleine Herausforderung.
Dafür lag das Eulenzimmer gleich neben meinem Zimmer. Kurz gesagt, alle war da, was eine Zauberschule so braucht - UND noch viel mehr.

Ein supergeniales Quidditchfeld (Ballsportkäfig) mitten im Wald. Leider hatte ich meine Quidditchsachen vergessen, aber trainierten fleissig. Immerhin will die JWA auch im kommenden zur Quidditch-Schulmeisterschaft antreten können.
Ein kleiner Vorplatz mit Sandboden und Pelikanauffangnetz (Volleyballfeld) beherbergte das Reich unserer Kräuterkundeprofessorin.
Im Wald hauste eine Acromantula mit Familie, die Netze spannten sich quer zwischen den Bäumen und schauten besonders am Morgen, bei Nebel und difusem Licht besonders gruselig aus. Da hat sich die SL/ORGA super viel Mühe gegeben.
Geländetechnisch bin ich dann noch bis zu einem Holzpavillion gekommen, der mir aber zusehr von den Kinder der Acromantula bevölkert wurde (war voller echter Spinnen).

hmm zum Plot kann ich nicht so viel sagen, weil ich mehr der Ambientespieler bin und es einfach geniesse im Potterversum zu sein. Das sollen jene berichten, die involviert waren.

Ich finde Rotenburg perfekt um noch viele weitere Zauberschulwochenden zu geniessen und komme auch 2011 sicher wieder.

**

Marleen
Mittwoch, 15. September 2010, 12:47
Danke für den Bericht!

Meine 2 cent dazu:
- wir hatten für jedes Haus Gemeinschaftsräume vorbereitet, die Huffles haben sich bei Maria einfach nicht so ins Zeug gelegt wie zum Beispiel die Ravenclaws
- wir planen die jwa 5-10 in rotenburg zu spielen. Mit dem Gelände sind wir noch lang nicht fertig

***

Christin ter Broichenwall
Mittwoch, 15. September 2010, 13:23
Zitat
- wir hatten für jedes Haus Gemeinschaftsräume vorbereitet, die Huffles haben sich bei Maria einfach nicht so ins Zeug gelegt

Heißt das, für Sly häts noch nen anderen Raum als die verbotene Abteilung gegeben? Für die hatte ich ja temporär den Schlüssel (und niemand ist auf die Idee gekommen, dass da noch ein permanenter Raum bereit stehen könnte).
Das ist keine Kritik, nur Neugierde.

Bericht kommt von mir frühestens morgen, ich sitz grad wieder auf Arbeit (und sollte meine Mittagspause echt nicht noch mehr ausdehenen...)

**

Marleen
Mittwoch, 15. September 2010, 16:15
Die VA war der Gemeinschaft der Slytherins - zumindest für einen Abend - vorbehalten. Einen cooleren Gemeinschaftsraum kann es eigentlich gar nicht geben.

***

Sean
Mittwoch, 15. September 2010, 16:24
*grübel* Cool... Ist die VA nun ein kühler oder ein extrem heißer Ort in der Kellertiefe, wo sie sich befindet? Egal: es kann keinen besseren Ort geben - wohl wahr! (=

***

Mikhail Aramazd Dubrow
Mittwoch, 15. September 2010, 16:34
Jupp die VA war extrem genial gewählt. Schon beim ersten Reinkommen hatte ich so ein "das ist Slytherin" Gefühl.
Und ich denke mein erstes Larp war nicht mein letztes Larp.

***

James der Butler
Mittwoch, 15. September 2010, 17:28
Kurz und bündig: Ohne Stau hin und auch wieder zurück. Fahne über der Zufahrt war schon das erste Highlight, bevor man überhaupt richtig da war
Vom Plot (irgendwann für einen einfachen spanischen Verkäufer zu kompliziert) hab ich immer soviel mitbekommen, wie er gerade in meiner Nähe war und es sich nicht "vermeiden"*gg* ließ, mitzumachen (Labyrinth, Eimer umfüllen), hatte ja schließlich nen Laden zu schmeißen Die Location als solches, vor allem aber die Mühe, die ihr euch bei der Ausgestaltung gemacht habt, ganz großes Kino!! Uwe als Acromantula sah einfach soo geil aus. Das war der Hammer. Das Gelände ist echt super zum Spielen. Den Hauselfen kann man auch nur ein Lob aussprechen, das Essen war echt lecker und das stimmungsvolle Buffet war grandios. Pack mal meine Danksagungen direkt mit hierein: Danke an die Orga/SL/Techniker: Für die Location, Ausstattung usw. vor allem Jürgen, der mal eben mein Banner angetackert hatte , Danke auch an die treue und auch neue Kundschaft von Napefoods, an Jerry für die Unterstützung so kurz vor Beginn, an Cathrin im speziellem und vor allem Britta für die kurzfristige Unterbringung des Schrumpfhörnigen Schnarchkacklers . Und nicht zuletzt an Anita bzw. Satsuko Kiriyama, mit dir zu spielen macht echt Spaß, ich sags mal als Jose Jalapeno: 愛してます

***

Kristina
Mittwoch, 15. September 2010, 18:14
Dann gebe ich auch noch meinen Senf dazu...

Die JWA4 war wirklich eine sehr schöne Con und man hat gemerkt, dass sich besonders SL, Technik und NSCs bei den Vorbereitungen mal wieder übertroffen haben. Das Ambiente war dieses Mal noch viel besser als zuvor, gerade die vielen neuen Bilder an den Wänden hatten es mir angetan. Für das nächste Mal habe ich mir auch fest vorgenommen ENDLICH in die VA zu kommen, nachdem Ritter Rüpel meine Hauskollegin und mich leider davon abgehalten hat.

Der Plot (oder sollte ich vielmehr die Plots sagen?) brachte viel Spaß und viele Herausforderungen und ich fühlte mich keine Sekunde unterbeschäftigt, obwohl ich nicht alles mitbekommen habe. Dank der Suche nach Horst, Falltüren und Türklinken brauchte ich auch gar nicht am Frühsport teilnehmen, weil ich auch so genug in der Gegend herumrennen durfte. Das Labyrinth samt toller Acromantula gehören natürlich zu den Highlights, auch wenn ich immer noch gerne die Antworten auf die von uns falsch beantworteten Fragen wüsste. Die großen Drachen aus weiter Ferne und das niedliche Drachenjunges dürfen natürlich auch nicht bei der positiven Dingen vergessen werden. Einfach der Hammer!

Der Unterricht war wie immer solide vorbereitet und dennoch meist nicht langweilig, was nicht nur an den witzigen Antworten der SchülerInnen lag. Nächstes Mal werde ich das Zaubertrankrezept vielleicht aber genauer durchlesen und auch auf die Wirkung des Trankes achten statt den ganzen Kram zusammen zu mischen... Ich finde es sowieso toll, das die Einteilung in Gruppen nach Jahrgängen beibehalten wurde. Quidditch war vielleicht ein wenig zu kurz, dafür fiel mein Muskelkater deutlich angenehmer aus als nach der Meisterschaft im Juni. Viel Spaß hatte ich natürlich auch mit meinen MitschülerInnen, sei es nun beim gemeinsamen leckeren Essen mit meinen lieben Huffles oder im Unterricht und bei der Plotjagd oder bei den vielen lustigen Diskussionen um Hauselfenrechte.

Die JWA5 darf gerne bald kommen. Da würde ich mir nämlich ein Wiedersehen mit Acromantula und Drachen wünschen, ein Comeback unserer 'Freunde' von der TZD, eine verbesserte Informationspolitik innerhalb der Schülerschaft und vielleicht ein wenig mehr Zeit Janz Wichtige Artikel zu schreiben.

Falls es noch nicht ganz deutlich geworden ist: Vielen Dank an alle für die tollen 3 Tage
Außerdem for Hauspokal!

***

Lottchen
Mittwoch, 15. September 2010, 18:34
Ich bin zwar nicht so gut in Berichte schreiben, aber egal^^! Ich schreib einfach mal drauf los!

Also:
Erstmal danke an die SL, NSC´s, Technik und an die Hauselfen! Ihr wart alle suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuperrrrrrrrrrrrrrrr
Jwa 4 übertraff alles!

am besten fand ich das Labyrinth! ok wir waren nicht die schnellsten! aber es war sooooo geil^^!
Uwe als Acromantula war sooooooooooo supiiiiii hundert daumen hoch!!!
Das Kostüm hast du super gemacht Chathrin!

Der Alptraum war auch gut^^
Sandra als Gol......ups .....Dschinn! Hast du super gespielt!!!

Danke Miri für den Quälgeist

Es war einfach alles von vorne bis hinten SUPERRRRRR!!!

liebe Grüße

Brain

***

Anazcrya Sagaire
Mittwoch, 15. September 2010, 19:21
Ach, träumt ihr Huffles nur, dann seid ihr nachher nicht enttäuscht, wenn ihr weiter träumen müßt.
RaffHalS! Ravenclaw for fantastic Hauspokal - Super! XD

Aaaalso... Das Ambiente und die Location waren spitzenklasse.
Ich danke der SL für den tollen Umgang mit unserer Streicheliste (die weitergeführt wird, denn dank vielen zeitaufwendigen Plotsachen kamen wir nicht zu allem) und für mein Ohnegleichen in Muggelkunde (hat sich also doch gelohnt, einfach mal wie ne Irre drauf los zu schreiben, egal ob ich weiß, worüber.... Ich glaub, alleine um so einen Schock beim Lesen der Fragen zu bekommen werde ich nächstes Jahr wieder einen Test machen^^), den NSCs und Techniker für die klasse Arbeit und Darstellungen (auch wenn mir bei einer gewissen Spinne die hämischen Kommentare auf die Nerven gingen - die meistens dann schlimmer wurden, wenn wir die Kugel fast durchs Labyrinth hatten), den Hauselfen für das coolste Essen, dass ich jemals bei einer JWA erleben durfte und der Vermeidung von Tischdiensten, meinem Ravenclaw-Kindergarten, die mich trotz gewisser Aggressivität bei Hauspokalpunkten toll unterstützen, dem Schülerzeitungskomitee (ihr bekommt gleich noch Post von mir, versprochen) und allen Mitspielern, die das Ganze zu einem unvergesslichen Erlebnis haben werden lassen.

Bei aller Lobgedulei muss ich allerdings noch etwas ansprechen, was mir nicht ganz so gut gefallen hat:
- Die Punktegläser. Bei den dummen Dinger kann man überhaupt nicht richtig vergleichen, ob wir nun führen oder nicht. Wir haben uns eine Weile darüber unterhalten, ob lange dünne Gefässe mit Füllstandsanzeigen oder einfach kleine Zettel auf den Gläsern sinnvoll wären. Ich habe ein paar Ideen und würde die gerne in die Tat umsetzen - wenn ich darf.
- Die Zeit des Plots. Sicherlich war dieses Mal so viel zu machen, dass es einfach nicht anders ging - aber für mich persönlich war einfach zu wenig Schlaf eingeplant. Sicherlich konnte ich mich früher verabschieden, was ich die eine Nacht ja auch getan habe, aber eigentlich wollte ich nichts verpassen...
- Pink. Gott, ich bin blind... Oder ich wünschte, ich wäre es.

Soa... Das war jetzt ganz hausuntypisch total durcheinander, aber ich denke, das passt zur JWA. Ich liebe dieses Gewusel aus Plot, coolen Kostümen, Quidditch, nem Süßigkeitenstand an dem ich dieses Jahr das erste mal vorsichtig gekostet habe, und Ambiente - vielen Dank noch mal an alle!

***

Pinky
Mittwoch, 15. September 2010, 19:57
Ein wunderbares Wochenende, welches viel zu schnell vorüber war... wie, das reicht nicht? Na gut. Also, ich kam am Freitag gegen 13 Uhr mit einer sehr lustigen Sandra am Tatort an. Verdächtig war der Krankenwagen, der uns die letzten 10 km verfolgte. Ahnte der Fahrer, was uns passieren würde? Vielleicht ein Seher, der... nein, da war ein Krankenhaus. Puh. Ja, oh Wunder, wir haben die JWA ohne Komplikationen, ohne Verfahren (!) überpünktlich erreicht. Nach einer herzlichen Begrüßung sicherte ich mir mein Bett, bezog es (mit Blümchenbettwäsche), da ich wusste, später würde ich nicht mehr dazu kommen und wurde umgehend zum Hauselfen degradiert. *zwinker* Britta und ich ließen die Große Halle entstehen und hatten eine Menge Spaß dabei...
Nach dem Anpfiff ging es dann sofort in die Vollen. Wir waren keine 10 Minuten Intime und schon hat Liz sich mit dem Zaubereiministerium angelegt. Ich weiß immer noch nicht, was die Auroren damit meinten, etwas Disziplin würde mir gut tun... pffffffff! Ach ja, wir waren alle sofort im Spiel und hatten eine Menge Spaß. Sehr hilfreich war das supertolle Ambiente - die Portraits, Kerzen und Trickstufen waren echt klasse. Und dann hüpften wir von Höhepunkt zu Höhepunkt. Es kam wirklich nie Langeweile auf - im Gegenteil, ständig musste man am Ball bleiben, das war sehr lustig. Auf alles einzugehen, würde jetzt den Rahmen sprengen, aber einige Dinge muss ich erwähnen:
Der Geisterkundeunterricht war erste Sahne - einerseits zum Sterben langweilig dank der hervorragenden Vortragsart unseres geschätzten Professors Eos, der es geschafft hat, einem Informationen mitzuteilen, die das Gehirn einfach nicht verarbeitet, andererseits zum Platzen komisch dank der Stecknadel-Einlage von Sean... auch wenn ich dafür den Ärger bekommen hab. *g*
Fantastisch waren die Bäume auf dem Gelände... ich hab bis auf einen einzigen alle Fallen mitgenommen, die es Freitag und Samstag gab. Danke, echt. Seh ich aus wie ein Opfer?
Das Falltürendilemma war genial. Türklinken von Horst, um in Räume mit Rätsel zu kommen, um in einem Astralraum zu verschwinden, um eine Türklinke für die Falltür zu bekommen. Herrlich!
Das Labyrinth hat Spaß gemacht. Wir waren ein Superteam und waren ganz fix durch. Das Spinnenkostüm gehört ausgezeichnet!
Der Muggelkundeunterricht gehört ebenfalls zu den Klassikern. Erst die Drogenverwirrung, dann die Stunde am Sonntag... danke Miri. Auch danke für den Geist (auch wenn er nicht anständig war... ^^)
Die Organisation, die Technik, der Spielablauf, die Essensversorgung - das war alles hervorragend. Daumen hoch!
Jetzt eine kleine Kritik. Ich fand es furchtbar schade, dass so wenig Spieler bei der Entdeckung und Vernichtung des Horkruxes dabei waren. Diese wichtige Handlung ging leider etwas unter. Bei der Entdeckung war es wahrscheinlich dem Platzmangel geschuldet. Später haben, glaub ich, kaum Spieler von der weiteren Handlung etwas mitbekommen. Das hätte ruhig etwas mehr im Rampenlicht stehen können...
So, genug gelabert. Dieses Wochenende war unheimlich lustig und spannend. Ich danke euch für alles. Mir hat es viel Spaß gemacht, Liz zu spielen und mit ihr Schüler wie Lehrer zu provozieren. Ich hoffe, ihr hasst sie/mich nicht dafür. Und hey, es gibt für alles einen Grund, warum jemand so ist wie er ist... *zwinker*

***

James der Butler
Mittwoch, 15. September 2010, 20:47
Kleiner Nachtrag zu meinem "Bericht":

1. "Das Haus": sich in Wände verwandelnde Türen, wenn man nicht aufpasst und einfach zuschließt und die fehlenden Stufen, ansich tolle Idee, das
(Hat aber nicht jeder ausgespielt, was verständlich ist wg. evtl. Verletzungsgefahr )

2. Portrait des "besoffenen Mönchs": Das war Comedy pur, einfach mit was Süßem in der Hand davor gesetzt und genossen, Spitzenleistung von Lorenz!!!

***

Marleen
Mittwoch, 15. September 2010, 23:52
Das mit den Hauspunkten ist uns auch schon aufgefallen. Danke für den Hinweis. Deine Überlegungen dazu würden mich auf jeden Fall interessieren.

Die kleine Spielerzahl bei der Ring-Aktion war tatsächlich nicht so geplant. Aber dafür vielleicht für die paar Spieler umso eindrucksvoller *hoff*
Ich hab übrigens noch nie so schnelle Spieler gesehen, wie bei der Verfolgung von Holly und Camilla den Berg hinauf. Da seid ihr ja echt abgegangen, wir sind mit den Magie-Sachen kaum hinterher gekommen^^

***

Gabriel
Donnerstag, 16. September 2010, 05:19
Naja, bei der Ring - Aktion waren es deswegen so wenig, weil an dem Ort einfach nicht mehr Leute Platz hatten. Abgesehen davon musste ja auch wer in der Schule Chaos & Zerstörung säen... Aber eindrucksvoll wars!

Und die Szene den Berg hinauf war ein absoluter HAMMER! Will mehr davon!
Action vom Allerfeinsten. Hatte was echt filmreifes. N großes Lob an die SL für die Schweinereien die man uns in den Weg gelegt hat.
Und der Grund, warum wir wieder umgedreht sind als wir den Ring hatten:
Wenn mir ne SL mitten in nem Drachenreservat sagt, dass ich in ein paar Metern Rauchschwaden aufsteigen seh, und ich nix von nem Drachenschlund weiss, seh ich zu dass ich Land gewinn...

***

Holly Rosewood
Donnerstag, 16. September 2010, 13:01
Also hier dann mal meine 5 Cent zum Thema:

Das zweite Mal an der JWA.
Die Anreise mit Jana (Pinky) war toll zum Einstimmen, kurzweilig und schnell, so dass ich rechtzeitig da war um die Location kennenzulernen und meinen Klassenraum vorzubereiten:
Holly durfte in der Bibliothek unterrichten, eine Sache, die mir absolut zugesagt hat, denn dieser Raum war meiner Meinung nach der schönste im ganzen Schloss. Aber auch das Ambiente in den anderen Räumen war mal wieder der Hammer.
Alte und neue Freunde wiedersehen, noch vor time-in war Klasse und so verging die Zeit wie im Flug.
Wie auch beim ersten Mal an der JWA kam das Spiel sehr schnell ins Rollen und SL und alle NSCs haben –trotz fehlender Besprechung vorab- gewusst was zu Tun war, so das alles soweit reibungslos verlief. (Trotzdem fand ich es im letzten Jahr besser, dass wir nen ganzen Abend vorher hatten zum Planen und absprechen, wäre vllt besonders für die Endszene mit dem Ring noch gut gewesen…)
NapeFoods war mal wieder der Hammer und mitunter ein Lebensretter, wenn der Zuckerspiegel abzusacken drohte.
Die Hauselfen waren ebenfalls SUPER und das habe ich denen auch wiederholt gesagt, obwohl ich ja sonst nicht mit dem niederen Sklavenvolk rede…. Erm, ich mein Holly nicht mich natürlich! ;)
Insgesamt fand ich die Location optimal gewählt. Schon bei der Anreise durch den Ort war uns klar, dass das hier ein Ort war/ist, an dem Magier und Hexen leben.
Kleine Anregung für die nächste JWA: eine Exkursion in den alten Ortskern mit Fototsession oder so, das würde einfach perfekt passen, finde ich!

Der Plot war vollgepackt und gut. Allerdings fand ich es bei der JWA 3 persönlich schöner, dass die einzelnen Häuser stärker zusammen arbeiten mussten und auch die Professoren zum Teil mehr involviert waren. Vllt hat hier der gemeinsame Feind von außen gefehlt? Der kam ja hier erst zum Schluss, bzw Maria war einfach noch zu sehr der „gute Hausgeist“… ich weiß es nicht.
Aber was ich von den Aufgaben mitbekommen habe, waren diese toll und gut durchdacht.
Der Unterricht war wie immer super, es hat mir Spaß gemacht ihn mal wieder vor Erwachsenen zu geben, allerdings sind auch wieder Stunden ausgefallen. Das ist nicht für mich das Problem, aber ich denke es wäre besser den Unterricht trotz allem Plotgeschehens durchzuziehen wie geplant, um denjenigen Spielern, die nicht so sehr dem Plot nachjagen genügend Aufgaben zu geben.
Die Technik war wie immer super und spontan (ich sage nur Exkursion mit Bäume“ärgern“). Die Ideen für die magischen Bäume waren echt Klasse! Holly war sehr erfreut so viel interessante Bäume vorzufinden.
Besonders toll fand ich aber folgende Punkte:

1. Die Sache mit den Briefen von Senegal (wie schon gesagt kannten wir NSCs die auch noch nicht!). Es war schön auch mal ohne Vorkenntnisse mitspielen zu können. Danke dafür, das war mutig von euch (hätte auch in die Hose gehen können, wenn die NSCs keinen Plan haben!)
2. Der Alptraum! Als mich die SL fragte, ob ich das machen würde, war ich sofort dabei und ich muss sagen, das war ne coole Entscheidung. Es hat sooooo viel Spaß gemacht diesen Go… er Dschinn zu spielen. Schön zu hören, dass es euch auch so gefallen hat. (vllt kommt der ja mal wieder in irgendwelchen Träumen vor…)
3. Die Chance Holly „Privatleben“ noch etwas auszuspielen. Dieses ganze Hin und Her mit den Männern ist schon anstrengend muss ich sagen, aber es war toll, das auspielen zu können mit Jerry (und mit Tübald per Brief). Da passten die „dummen“ Kommentare von den Schülern doch sehr gut dazu.

Was die Endszene mit dem Grab und dann dem Horcrux angeht bin ich geteilter Meinung. Ich fand sie prinzipiell gut, allerdings denke ich auch, dass bei der Sache mit dem Grab zu wenige „Einblick“ hatten (im wahrsten Sinne des Wortes, denn es war einfach zu eng!). Dabei muss ich aber zur Verteidigung sagen, dass die SL und die NSCs sich zunächst bewusst zurückgehalten haben, aber irgendwie bin zumindest ich dann nach vorne gerufen worden. Vllt kann man da in Zukunft noch mehr drauf achten, dass alle bei so was zum Zuge kommen können, die wollen.
Bei der Sache mit dem Ring haben wir wirklich versucht zunächst alle zusammen zu bekommen, eben damit alle die Chance haben dabei zu sein. Wir haben nicht gedacht, dass das Ablenkungsmanöver zu gut funktioniert…. Aber dann waren ja doch viele noch da.
Ich muss dazusagen, dass ich für meinen Teil dann irgendwann einfach nicht mehr mitbekommen habe, wer nun da ist und wie viele! Es war einfach nicht möglich.
Aber mir hat die Szene trotzdem sehr viel Spaß gemacht und die Technik hat ein Rieselob verdient! Das war toll gemacht!
Ich hätte mir allerdings wirklich noch ein besseres „Nachspiel“ gewünscht. Holly und Camilla wurden einfach abgelegt…. Es wurde nicht mehr wirklich thematisiert und der Ring war auf einmal weg… Da stimme ich zu, das hätte noch besser ausgespielt werden können, aber Holly war da außer Gefecht, konnte also nichts machen.

Toll war dann noch die Szene mit den Auserwählten (zu denen ja eigentlich Camilla von den Profs gehören sollte und nicht Holly!). Die war Klasse gemacht und ein toller Cliffhanger zur JWA 5, nur leider konnten eben nur 5 dabei sein und erfahren was da passiert ist, aber das kommt alles noch.
Nun MUSS Holly ja unbedingt wiederkommen, was?

Alles in Allem war es wieder ein Superspiel und ich freue mich jetzt schon auf die JWA 5….
Danke an die SL, die anderen NSCs, die Technik und alle anderen Spieler. Ihr seit ein komplett meschuggener Haufen und dafür habe ich euch euch verdammt gern!

***

Lorry_NSC
Freitag, 24. September 2010, 10:01
endlich find ich zeit....
nachdem ich mal
wieder mehr als weniger arbeit hatte nach dem live, komm ich dazu meinen senf
loszuwerden.

Plot:
gut durchdacht und schlüssig umgesetzt. da es eine neue lokation war sind auch kleine
hindernisse nicht wirklich zu beklagen. wie da war zu wenig platz usw..

Schüler:

OT:
ein nsc (mal wenigstens ich) stellt sich laufend
die frage sind die wirklich so schwer von begriff oder spielen die das nur

IT:
es gab da wieder einige super rollenspieler unter euch auch wenn ich schon vom hinsehen
eine konjunktivitis (pink) (oder wie auch
inmmer) bekomme, super gespielt. es ist immer wieder eine freude für
solche spieler den nsc zu machen. der quälgeist, wer auch immer auf diese idee
gekommen ist (Maria warst du das!!!!!?), hat sich sehr bemüht auch dafür
grosses Lob. der unterricht am freitag abend hat mir persönlich ebenfalls gut
gefallen weil es mal was ganz anderes war als das was ich sonst darstelle oder
spiele.

und zu dem herrn von der grünen pupille, ich denk mir für dich einen char aus den du mögen musst,
hat wieder super spass gemacht mit dir, danke.

Cora (maria),
auch wenn du es nicht geschafft hast mich ganz in den wahnsinn zu treiben auch
dir danke für eine super spiel..
ääätschbätsch, verloren, verloren sing hüpf tanz

eine besondere
freude war es mir dabei zu helfen die versetzungstest zu korrigieren.. ich sag
dazu nur UNGLAUBLICH (schüler eben)

es gäbe nun noch viele die ich anmerken und hervorheben könnte aber im grossen und ganzen wart
ihr alle klasse. besonders die neuen spieler (von dem das sie neu waren merkte
man nicht viel) ihr wart ebenfalls super..

ach ja da fällt mir noch wer ein

Mikail: [font='&quot']hier wollte ich eigentlich was kyrillisches schreiben was nur jemand mit dem verständnis für diese sparache lesen kann. das formum setzt das aber nicht um und somit wär der spass kaputt[/font]. so bleibt nur zu sagen auch gut gespeilt wieder kommen

....

ich denke dass euch professor eos noch etwas erhalten bleibt so die sl denn will aber
sicher komme ich wieder und werde auch andere rollen spielen für euch, mit mehr
action. (nein ich bin nicht langweilig ich spiele das nur :D und nein ihr könnt
auch nicht darauf verlassen das ich der böse bin, oder auch nicht)

die drei besoffenen Mönche: (von denen jeweils nur einer da ist aber immerhin)

danke für das lob es macht auch spass diesen char für euch zu spielen schade war nur, dass
diesmal so wenige den doch sehr spannenden ausführungen nicht beigewohnt
haben.. hihi. der gesang hab ich vernommen wurde durch die super akustik des
raumes weitum gehört.


ich könnt noch ewig weiter schreiben. den meisten hab ich das ja persönlich schon gesagt

jwa5? klar bin ich dabei!
NSC-Gedanken: die werden wohl nicht so doof sein und sich mitten in die.. ... (SL-Ansage) lorry umziehen die Spieler sind gerade.........

***

Mikhail Aramazd Dubrow
Freitag, 24. September 2010, 13:12
Спасиба Товарищ. Selbstverständlich bin ich bei der JWA5 dabei, sofern sich diese zeitlich in meinen Kalender einfügen lässt.

Михаиль
The hardest thing in the World is to live in it!

Mikhail Aramazd Dubrow, Durmstrang , Slytherin

***

nommetan
Samstag, 25. September 2010, 21:49
Ministeriumseule
OT: Also ich fand die JWA 4 richtig spannend und gut dargestellt , ihr wart alle Super und lustig .

***

Sean
Freitag, 1. Oktober 2010, 04:32
...ich bin noch immer nicht angekommen, in meiner heilen realen Welt. Geistig. Es ist war wirklich wieder unheimlich, klasse, wahnsinnig, toll, riesig, grandios, leidenschaftlich, liebevoll, niedlich, bombastisch, herausragend, ...

Ja, es gab ein da ein paar negative Dinge. Aber sie haben alle die selbe Ursache: neue Location und somit noch kein ausgewogenes Zeitgefühl für die Plotarbeiten.

...aber: JWA 4 fing so fantastisch an, wie JWA 3 aufhörte - und das war schon die tollste von allen drei in Dötlingen. Ich bin mir sicher, dass das Zeitproblem auch in Rotenburg auf Dauer gelöst wird und dann geht die Luzi richtig ab. Ich meine, ich war schon Samstag Mittag so zermatscht, dass ich der Ansicht war, dass der Samstagabend erstaunlich und außergewöhnlich hell und heiß sei. Ich war so matschig, dass ich etwas machen musste, was ich noch nie getan habe: ich musste mich gegen 16uhr (also irgendwie 'Mitternacht'?) für zwei Stunden hinlegen. Eigentlich sollte es nur eine Stunde sein, weil ich ja zum Qudditch wollte, aber als um 17 Uhr der Wecker klingelte, merkte ich, dass ich mich sehr schwer verletzten würde, sollte ich wirklich versuchen das Hochbett zu verlassen. Also noch mal eine Stunde schlafen und absichtlich Quidditch um eine Stunde schwänzen. Jeder Strafpunkt wäre nicht mal halb so schlimm als Strafe gewesen wie mein schlechtes Gewissen! Dann wurde ich sanft geweckt und stand gegen 18Uhr unten und stellte fest: Qudditch beginnt erst! Jetzt war ich zeitlich endgültig durch den Wind - schade, dass das unglaubliche, unbeschreibliche, und sagenhafte Abendessen nicht auch verschoben wurde ._.

Kurz um: Ihr alle habt mir ein unvergessliches Wochenende bereitet und ich hoffe ich Euch auch! :)
OT: Marleen
Vorsitzende des JWA-LARP e.V.
Admin

Benutzeravatar
Marleen
Vorstand
Beiträge: 2393
Registriert: Di 20. Aug 2013, 19:41
Wohnort: Verden

Re: Berichte

Beitrag von Marleen » Mo 23. Dez 2013, 23:05

*meinen Bericht hinterherschieb*
Viel Spaß beim Lesen =)

Die kursiv geschriebenen Teile bilden den IT-Bericht, der aus Sicht von Theodora geschrieben ist.


Freitag



Die Ankunft

Um kurz nach 13 Uhr kam ich mit dem Zug im Rotenburger Bahnhof an. Cathrin fand mich und zusammen mit Anita ging es mit dem Auto den Berg rauf zur Akademie. Mein erster Eindruck war: Wow! Und obwohl ich nur aus Erzählungen weiß, wie die Location in Dötlingen war, muss ich sagen, der Kreisjugendhof scheint mir perfekt geeignet für die JWA. Besonders die große Halle, die als Foyer bezeichnet wurde, imponiert einfach.
Ich wurde mit dem Rest der SL vertraut gemacht und ging erst einmal den Huffle-Schlafbereich suchen. Ich sicherte mir ein Bett im leeren 3er-Zimmer und schlenderte dann ins Eulenzimmer, wo ich Michael kennen lernte und ihm noch ein wenig beim Tischerücken half. Danach sah ich Sandra bei den Vorbereitungen für Zauberstabkunde zu und checkte ein. Da ich niemanden wirklich kannte, kam ich mir noch recht verloren vor. Jedoch fand mich irgendwann Silvia, die mich fortan fast überall hin mitnahm. Wir halfen bei weiteren Vorbereitungen und so verging der Nachmittag. Wir luden noch Kristina in unser Zimmer ein und zogen uns fürs Spiel um. Kurz vor der Ansprache legte ich mir noch meinen „magischen Honigrührer“/Zauberstab bei Katja zu. Und so nahm das Spiel seinen Lauf ...

Mein erster Unterricht

Wir Erstklässler und Neulinge fanden uns im Zaubereiministerium wieder, wo wir zwei Aurren begegneten, die recht zynisch drauf waren. Sie apparierten mit der Schülermasse aufs Schulgelände und brachten sie ins Gebäude. Da es schon einige hungrige Mäuler gab, wurden wir bald vom Hunger erlöst und ich wurde mit den Gerichten der magischen Welt vertraut gemacht. Ich lernte meine Hufflepuff-Mitschüler kennen und fühlte mich sofort wohl.
Gleich darauf gab es etwas neues Spannendes für die Erstklässler: Zauberstabkunde. Der Unterricht wurde plötzlich mit lautem Gebrüll unterbrochen. Wir waren sehr erschrocken, als sich ein Ritter aus der Wand löste und sein Schwert hob. Prof. Schindhold, die ebenfalls anwesend war, und Prof. Rosewood reagierten sofort und entwaffneten den Ritter, sodass er zu Boden stürzte. Prof. Rosewood bombardierte ihn mit energischen Fragen (sogar auf Englisch), doch der Ritter beschränkte sich aufs Stöhnen, was Prof. Rosewood nur noch mehr in Rage brachte. Schließlich eskortierte Prof. Schindhold den gefährlichen Eindringling. Prof. Rosewood war so aufgebracht, dass sie nicht sofort mit dem Unterricht fortfahren konnte.
Nach Ende der Zauberstabkunde konnte noch niemand etwas Näheres zum Erscheinen des Ritters sagen. Doch Pflege magischer Geschöpfe brachte uns eh bald auf andere Gedanken. Da Prof. Gutkind unglaublich gerne Drachenschuppen sammeln wollte, machten wir eine Exkursion nach draußen. Selbstverständlich wurden wir sehr aufgeregt, als Prof. Gutkind erklärte, dass wir den Bannkreis, der die Drachen fernhielt, nun verlassen würden. Schon bald stießen wir auf die ersten Drachenschuppen. Während wir sie einsammelten, vernahmen wir plötzlich ein Heulen und vor uns im Wald flammte Feuer auf. Prof. Gutkind schaffte es, die aufgeregte Schülerschaft ruhig zu halten und zurück in den Bannkreis zu dirigieren. Auf dem Rückweg zur Schule erklärte sie uns, dass es sich wohl um ein Opalauge gehandelt haben musste, welches gerade brütete.

Die Suche nach Horst

Im Haus trafen Mia und ich auf unsere Huffle-Mitschülerin Bente, die uns erzählte, dass Horst der Wasserspeier verschwunden sei, der normalerweise das Schulleiterbüro bewache und ohne den die Schulleitung ausgeschlossen sei. Also machten wir uns auf die Suche nach Horst. Im Haus wurden wir nicht fündig, weshalb wir uns zusammen mit Mikhail und Plutox (es waren, glaube ich, noch mehr dabei ... wer sich vergessen fühlt, der schreie bitte, dann füge ich den Namen noch ein) in den Wald wagten. Als wir jedoch die riesigen weißen Gewebe, die überall an den Bäumen klebten, als Spinnennetze erkannten, bekamen wir es mit der Angst zu tun. Da entdeckte Mia jedoch Horst inmitten der Weben. Wir benachrichtigten die Professoren. Diese ließen sich zum Ort der Entdeckung leiten und gaben Mia die versprochenen 20 Hauspunkte für den Finder des Wasserspeiers. Sowohl einige Nicht-Hufflepuffs als auch Prof. Rosewood wollten zuerst nicht glauben, dass ausgerechnet Mia diese Entdeckung gemacht hatte. Im Laufe des nächsten Tages mussten unsere Mitschüler jedoch feststellen, dass auch die Hufflepuffs was auf dem Kasten haben, und Mia als Hufflepuff da keine Ausnahme bildete.

Drachenbesuch und Geisterkunde bei Prof. Eos

Irgendwann an diesem Abend stießen wir auf eine Falltür. Jeder Versuch, die Tür im Boden zu öffnen, schlug fehl, darum fragten wir Prof. Schindhold (oder Prof. Gutkind?) um Rat. Doch egal, was wir ausprobierten, die Tür blieb verschlossen. Dies ließ nur den Schluss zu, dass die vier Türklinken auf der Falltür der Schlüssel sein mussten. Schnell hatte sich verbreitet, dass wir nach den Gegenstücken zu den Türklinken suchen sollten.
Währenddessen kämpften wir mit Trickstufen und dergleichen im Haus. Wände und Türen verschwanden, aber Maria war wenig kooperativ. Besonders Prof. Eos litt unter diesem Chaos, das keiner zu beenden vermochte. Bereits nach dem Abendessen demonstrierte er uns unfreiwillig, wie unschön es ist, von einer Treppenstufe eingeklemmt zu werden.
Später bekam die Schule neben dem blechernen Eindringling noch einen weiteren unliebsamen Gast: Einen Babydrachen. Irgendwie musste er den Bannzauber umgangen haben und versetzte die Schüler auf dem Hof in Schrecken. Niemand traute sich, den Drachen anzugreifen. Der Drache konnte sogar ungehindert durch die Haupttür ins Schulgebäude gelangen, kam dort jedoch nicht weiter als bis in den Flur. Synaris konnte nicht länger dabei zusehen, wie der kleine Drache die Schüler in Schach hielt, daher packte sie ihn an einem Zacken und bugsierte ihn in Begleitung der neugierigen Schüler zurück in den Wald.

Um Mitternacht wurden wir dazu verdonnert, dem Unterricht von Prof. Eos im Foyer beizuwohnen. Nicht nur ich war zu so später Stunde schon recht müde und konnte dem Unterricht nicht mehr ganz folgen. Auch kamen die Diskussionen leider nicht so richtig in Gang, und zusammen mit Prof. Eos’ einschläfernder Stimme (ich habe mich total an ein paar Lehrer aus meiner Schule erinnert gefühlt – das war echt gut gelungen!) konnte man sich fast wie im Schlafraum fühlen.
Hier darf selbstverständlich Seans Stecknadelaktion nicht unerwähnt bleiben. Sean, der die lautlose Stille schon spüren konnte, obwohl Prof. Eos seinen Unterricht nicht gerade mucksmäuschenstill hielt, nahm die Stecknadel seines Namenschildchens und ließ sie auf den Boden fallen. Zumindest die Slytherins konnten hören, wie die Nadel am Boden aufkam, worauf sie natürlich in Gelächter ausbrachen und Liz sich eine kleine Portion Ärger beim Professor abholen durfte.

Der Traum

Später in der Nacht saß noch eine kleine Versammlung im Foyer und unterhielt sich. Mia und ich gesellten uns dazu. Die Gespräche schweiften in den OT-Bereich ab. Cathrin kam irgendwann zu Pinky, Jerry, Sean, Mia und mir und erklärte, wir würden jetzt alle einschlafen und sollten mitkommen.
Da begann unser gemeinsamer IT-Traum: Wir gingen unserer unsichtbaren SL hinterher in den Wald, verließen den Weg und rutschten und kletterte über Baumstämme. Wir hörten bereits Geschrei und als wir eine Lichtung erreichten, sahen wir ein uns fremdes Wesen (es schoss wohl allen sofort der Gedanke an Gollum durch den Kopf *g*), mit einem knotigen Seil umwickelt, auf einem Baumstamm sitzen und Bente, die schrie und von dem Wesen umgarnt und festgehalten wurde. Das Wesen (welches Holly übrigens ganz toll gespielt hat!) war ganz erregt und sprach immer wieder davon, dass bald alle Knoten gelöst sein würden.
Es forderte Bente auf, sich etwas zu wünschen. Jedoch war es mit dem ersten Wunsch, das Zaubereiministerium solle abbrennen, nicht einverstanden, und verlangte nach einem anderen Wunsch, den es Bente erfüllen wolle. Diese versuchte es als nächstes mit Reichtum und das Wesen wurde zunehmend ungeduldiger und zorniger und schrie Bente an, es müsse etwas Gutes sein, dass sie sich wünschen soll. Bentes dritter Wunsch lautete, dass es ihrer Familie gut gehen solle. Das Wesen war sehr erfreut über diesen Wunsch und Bente versuchte, den Fängen des Wesens zu entkommen.
Wir wurden unterdessen wieder aus dem Wald gelotst. Die Erklärung dieser Aktion lautete: Ihr habt alle dasselbe geträumt, jedoch einander im Traum nicht gesehen. Ihr wacht an verschiedenen Orten auf und wisst nicht, dass andere dasselbe geträumt haben. Was ihr morgen damit macht, bleibt euch überlassen. Markant in dem Traum war, dass es eiskalt gewesen ist.
Wir kehrten an den Ravenclaw-Tisch zurück und redeten noch eine kleine Weile OT, doch die Müdigkeit zu dieser fortgeschrittenen Stunde trieb uns alle bald in unsere Betten.


Samstag



„Die Hexe und der Dschinn“

Um 8 Uhr (*stöhn*) gab es Frühstück. Da es in unserem Zimmer tatsächlich eiskalt gewesen war, war es nur umso leichter für Mia und mich, uns daran zu erinnern, dass wir etwas Merkwürdiges geträumt hatten. Während ich lediglich über eisige Kälte in der Nacht klagte, redete Mia immer wieder von Knoten. Bente und ich konnten ihr jedoch ihre Frage, ob wir damit etwas anfangen könnten, nicht mit Ja beantworten.
Während des Frühstücks kam allerdings auch mir eine nebelhafte Erinnerung an Knoten. Mia erzählte mir den Traum genauer. Plötzlich konnte auch ich mich erinnern und die Kälte erklären, die ich noch beim Frühstück verspürt hatte. Am Slytherin-Tisch hörten wir Sean über etwas Ähnliches reden, und Mia hatte bereits erfahren, dass wohl mehrere denselben Traum letzte Nacht gehabt hatten. Nach dem Frühstück gingen wir zu Sean, der schon die Professoren über den Traum in Kenntnis gesetzt hatte. Da keiner eine Erklärung bieten konnte, mussten sich Mia und ich uns darauf beschränken zu spekulieren. Sean vertrat die Theorie, dass das Wesen Keks gewesen war, der einen Weg gefunden hatte, die Schüler zu kontaktieren, ohne dass Maria es mitbekommen würde.
Da für Mia und mich die erste Stunde Geschichte ausfiel, begaben wir uns in die Bibliothek, in der Hoffnung, dort etwas über das Mysterium Traum herauszufinden. Und tatsächlich wurde Mia fündig: Auf wenigen losen Blättern stand eine Geschichte, die Geschichte von der Hexe und dem Dschinn. Da von Knoten die Rede war und der Name Asrael genannt war, der mir plötzlich aus dem Traum bekannt vorkam, setzten wir uns an unseren Haustisch im Foyer und lasen uns die Geschichte ganz durch.

Die Geschichte handelte von dem Mädchen Asrael, welche in ihrem heimatlichen Magierdorf als Squib verhöhnt wurde. Sie war jedoch keine Squib. An ihrem 17. Geburtstag erhielt sie durch ihren Bruder einen Brief von einem Fremden und dazu ein paar Erbstücke ihrer Eltern. Sie beachtete die Geschenke nicht, da sie alt und ramponiert waren. Der Teekessel jedoch machte sich selbstständig, weshalb Asrael ihn öffnete und einen Dschinn freiließ. Dieser hatte schon seit Jahrhunderten ihrer Familie gedient und wollte alle ihre Wünsche erfüllen. Asrael befahl ihm, alle Bewohner des Dorfes zu töten oder in die Flucht zu schlagen, sodass nie mehr ein Magier in dem Dorf siedeln könne. So geschah es. Einige Jahre lang verschwanden alle Magier auf mysteriöse Weise, die ins Dorf zu gelangen versuchten. Eines Tages kam wieder ein fremder Magier, und der Dschinn baute sich vor ihm auf. Der Fremde behauptete, dem Morden nun ein Ende zu bereiten, und wurde von Asrael verhöhnt. Der Dschinn schaffte es nicht, den Fremden zu töten, da der Fremde seine Identität lüftete: Es war Asraels Bruder, der einige Jahre die Welt bereist hatte, um einen Zauber zu finden, der den Dschinn aufhalten würde. Er, der ja auch ein Familienmitglied war, wünschte sich schweren Herzens Asraels Tod. Nachdem dies vollbracht war, wurde der Dschinn von seinem neuen Befehlshaber im Wald mit einem Seil festgebunden. Im Seil waren so viele Knoten wie der Dschinn Menschen getötet hatte. Erst, wenn alle Knoten gelöst wären, würde der Dschinn wieder freikommen. Der Dschinn war jedoch nur in der Lage, einen einzigen Knoten selbst zu lösen. Für jeden weiteren Knoten benötigte er eine Person, welche sich etwas Gutes von ihm wünscht.

Wir holten Sean mehrmals aus dem Unterricht und berieten uns mit ihm. Prof. Rosenzweig hatte glücklicherweise nichts dagegen. Sean bekam eine Zusammenfassung der Geschichte und riet uns, mit einem Professor darüber zu reden. Als erstes fanden wir Prof. Eos, der die Geschichte las und auf ein paar bestimmte Stellen aufmerksam machte. Mia und ich waren ausgesprochen erschrocken. Denn die letzten Sätze der Geschichte verhießen nichts Gutes: Sobald der Dschinn befreit sei, würde er Asraels Befehl ausführen und weitermorden.
Seans Unterrichtsstunde war bald zu Ende und Mia und ich konnten ihn nun in Ruhe über unsere neusten Erkenntnisse informieren. Wir beschlossen, den Traum und die Informationen für alle öffentlich zu machen. Dies sollte direkt nach dem Unterricht im Foyer geschehen.

Kräuterkunde und Zaubertränke

Mia und ich machten uns auf nach draußen, da wir nun Kräuterkunde hatten. Auf dem Weg dahin begegneten wir Bente, die Mia vorsichtshalber anwies, sofern sie einem komischen Wesen begegnen sollte, sich nichts zu wünschen, sondern einfach wegzulaufen. Bente verstand überhaupt nichts, doch Mia vertröstete sie nur damit, sie würde später erfahren, wieso sie diese Warnung ausgesprochen hatte.
Danach trafen wir im Hof auf Prof. Feine-Rübe, die uns Erstklässler zum Pavillon in den Wald geleitete. Da Prof. Rosenzweig ihre Zaubertrankzutaten nicht erhalten hatte, mussten wir diese nun im Wald zu suchen. Je eine Schülergruppe bekam dem Auftrag, eine Pflanze zu suchen. Philine, Mia und ich bildeten eine Gruppe. Wir mussten das Juckkraut suchen und brauchten auch einige Zeit, bis wir das richtige Juckblatt gefunden hatten.
Auf dem Rückweg zur Schule fragte Prof. Feine-Rübe uns drei, ob wir ihr den interessanten blauen Schwamm, der am Baum der Verwirrung wuchs, bringen könnten. Der Baum sei äußerst gefährlich, doch sie traue uns die Aufgabe schon zu. Wir willigten ein, auf dem Weg zum Baum verloren wir jedoch Mia. Um der verheerenden Wirkung des Baumes zu entgehen, fassten wir den Plan, den Baum gleichzeitig mit zwei Refugus-Zaubern zu belegen.
Theodora sprach ihn jedoch eine Sekunde zu spät, weshalb sie in Berührung mit den rosafarbenen Blumen kam. Philine schaffte es, den Schwamm vom Baum zu holen und auf den Boden fallen zu lassen, wo Theodora ihn aufhob und hineinbeißen wollte. Philine nahm ihr den Schwamm weg und führte sie zum Schloss zurück. Die verwirrte Theodora umarmte alle Leute in ihrer Nähe und fragte jeden, wo sie sei. Jedoch bekam sie immer dieselbe unbefriedigende Antwort: „Du bist in der Schule.“ Auf die Frage „Wo ist die Schule?“ kam die Antwort: „Hier.“ *augenroll*
Theodoras Mitschüler brachten sie zum Zaubertrank-Unterricht. Theodora blieb natürlich prompt zwischen zwei Stufen hängen und musste hinausgezogen werden. Sie umarmte wieder wahllos Leute, stellte ihre Fragen. Die Wirkung der Blume verpuffte kurz vor Beginn des Unterrichts.
Ich wunderte mich darüber, dass ich meinen Umhang nicht trug, mein Zauberstab und meine Tasche am Huffle-Tisch lagen und dass mein Knöchel wehtat. In dieser Stunde brauten wir einen Trank gegen Halluzinationen. Christin fiel ebenfalls dem Baum zum Opfer, die „schafige“ Wirkung hielt aber leider nicht lange genug an, um den Trank an ihr zu testen.

Im Reich der Acromantula gefangen

Nach dem Mittagessen erklärte Philine Mia und mir, wir müssten sie jetzt gleich zu Horst begleiten. Dieser beauftragte uns, mit zwei weiteren Personen zurückzukommen. Die Suche gestaltete sich schwierig. Prof. Schindhold meinte, unser Referendar wäre sicher noch nicht dort gewesen. Jerry war etwas schwieriger zu überreden als Kiriyama, doch beide kamen mit zu Horst. Der erklärte uns, wie seien zu früh dran und wir sollten in exakt einer halben Stunde wiederkommen. Also machten wir uns später zum 3. Mal auf den Weg. Doch Horst schlief. Stattdessen tauchte eine Acromantula hinter ihm auf. Erschrocken wichen wir zurück. Die tückische Spinne lockte uns näher, und bald hatte sie Kiriyama so weit, dass sie näher trat. Langsam folgten wir ihr. Die Acromantula (die Uwe übrigens göttlich gespielt hat, die Kommentare waren so cool^^) schloss Jerry aus, bevor er uns folgen konnte. Er musste draußen warten, während wir uns unserer Taschen und Zauberstäbe entledigen sollten.
Nun wurden wir vor ein Murmel-Labyrinth geführt. Kiriyama wurde gebissen und erblindete. Sie musste mit unserer Hilfe eine Kugel, die uns vier verkörperte, quer durch das Labyrinth rollen lassen, ohne dass die zweite Kugel, die die Spinne darstellte, die erste Kugel berührte oder vor ihr ins Ziel gelangte. Sie schaffte es in der vorgegebenen Zeit, die Schüler-Kugel wohlbehalten ins Ziel rollen zu lassen. Danach ging es ins große Labyrinth.
Wir waren zwar gut darin, die Fäden und Spinnennetze nicht zu berühren, dennoch versagten wir bei den Rätseln, die uns die Acromantula ständig stellte. Bei jedem Patzer ging es zurück zum Anfang. Dies passierte uns insgesamt viermal. Beim fünften Mal wurde bei jeder falschen Antwort eine von uns gebissen. So verloren Mia und Philine ihr Augenlicht. Wir waren bereits an dem Geflecht/Gestrüpp angelangt, als Theodora sich in einem Spinnennetz verfing. Selbstverständlich war die Acromantula sofort für einen strafenden Biss zur Stelle. Kiriyama, die letzte Sehende, kettete uns drei Blinde an den Händen aneinander und half uns, durch das finale Gewirr zu kraxeln (= zu klettern).
Als wir hindurchgefunden hatten, erklärte Kiriyama, wir würden vor einem Pokal stehen, aber sie könnte auch nicht sagen, was nun tun sollten. Eine meiner „Mitblinden“ machte den Vorschlag, den Pokal hochzuheben. Auf der Stelle wich unsere Blindheit und wir erkannten, dass der Pokal ein Portschlüssel gewesen war. Mit unserer Belohnung, einer Türklinke, kehrten wir zu Jerry zurück, der uns erzählte, wie er sich die Zeit vertrieben hatte: Erst hatte er sich unsere Notizbücher angesehen, dann hatte er sich überlegt, was er wohl mit 5 Zauberstäben gleichzeitig anstellen könnte (ob er auf die Idee gekommen ist, uns hilflosen Schülerinnen zu Hilfe zu eilen?). Summa summarum haben wir wohl an die 10 zweite oder sogar dritte Chancen erhalten und rund eine Stunde lang im Spinnenreich verharrt.
Philine und ich hatten jetzt ein Problem: Wir hatten keine Ahnung, was Horst mit uns die letzte Stunde lang gemacht hatte, aber wir hatten unseren VgddK-Unterricht verpasst. Wie soll man als Erstklässler einen Versetzungstest bestehen, wenn man den Unterricht aus Versehen geschwänzt hat? Wir beeilten uns zwar, doch als wir das Schulgebäude gefunden hatten, war der Unterricht gerade zu Ende. Von Jerome erfuhren wir, dass der Ritter den Unterricht gehalten hatte – nichtmagische Verteidigung –, jedoch beruhigte uns das überhaupt nicht.

Der Alarm

Da Prof. Schindhold nirgendwo auffindbar war, erklärte sich Jerry bereit, uns eine kleine Einführung in nichtmagische Verteidigung zu geben. Diese erfolgte auch gleich, wobei der Ritter ihm helfend zur Seite stand und einige andere Schüler interessiert zusahen. Als Philine und ich jedoch ein paar Griffe und Tricks gelernt hatten, waren alle Schüler wie vom Erdboden verschluckt. Wir sahen auf den Stundenplan, konnten jedoch in keinem der Unterrichtsräume jemanden finden. Nach erfolgloser Suche im Gebäude gingen wir gemeinsam in den Wald Richtung Pavillon.
Im Pavillon sahen wir einige unserer Mitschüler, aber da wir von diesem Treffen nichts wussten, gingen wir von einem Geheimtreffen aus. Daher gingen wir zurück zur Schule, wo wir einen lauten Alarmton hörten. Nun kamen auch die Zuschauer unserer Sonderstunde zurück, die wohl eingesperrt gewesen waren. Ebenfalls tauchten all jene auf, die sich im Pavillon versammelt hatten.
Prof. Rosewood fragte aufgebracht, was den Alarm ausgelöst habe. Hati gab zu, dass sie einen Schutzzauber gesprochen hatte, der den Bannzauber gegen die Drachen außer Kraft gesetzt haben könnte. Bevor Prof. Rosewood mit einer Schimpftirade loslegen konnte, wurde Hati von Prof. Gutkind in Schutz genommen, da sie den Zauber in ihrem Auftrag ausgeführt hatte. Glücklicherweise hatte Prof. Rosenzweig wohl mit ihren Schülern zuvor einen Banntrank gebraut, weswegen wir vor weiteren Drachenbesuchen verschont blieben.
Offenbar waren wir außer Gefahr und Bente trommelte alle Huffles zusammen und brachte uns auf den neusten Stand, was den Brief von Senegal anging. Sie hatte uns schon gesagt, dass sie einen Brief von einer unbekannten Person erhalten hatte. Nun erfuhren wir, dass jedes Haus und auch die Lehrer einen solchen Brief erhalten hatten. Wir überlegten, wer die Person sein könnte, die in der Nacht zum leuchtenden Baum (?) kommen sollte. Da es keinen anderen Kandidaten gab als Mia, musste sich diese mit ihrem Schicksal abfinden. Ich versuchte ihr Mut zu machen. Immerhin hatte sie den Hufflepuffs innerhalb von zwei Tagen zu mehr Ansehen verholfen!

Nebenbei hatte Mia das Problem, auf Schritt und Tritt von einem unsichtbaren Etwas verfolgt zu werden, das vermutlich auch meinen Tee und Mias Kakao beim Frühstück blau (!) gefärbt hatte. Dieses Etwas „macht mich ständig feucht“, wie Mia es ausdrückte. Als ich es mit einem Finite Incantatem versuchte, bekam auch ich prompt etwas Feuchtes in den Nacken. Rosmarie erinnerte Mia an Prof. Eos’ Tipp, wie sie das unsichtbare Ding loswerden könnte. Es war eine Prozedur, die aus Hüpfen und Klatschen bestand und unter Rosmaries Anleitung machte Mia die richtigen Schritte und wurde ihren Plagegeist für die nächsten 8 Stunden los.
Irgendwann zwischen dem ganzen Trubel tauchten Liz und Samantha auf und erzählten etwas Erschreckendes: Sie waren in einem Raum gefangen gewesen, dessen Wände sich immer näher aufeinander zu bewegt hatten. Samantha, die alle bisher gefundenen Türklinken in ihrem Koffer aufbewahrt hatte, hatte offenbar beim Eintritt in den Raum wieder zwei Klinken verloren, was für allgemeines Aufstöhnen sorgte. Immerhin war bei zwei der drei vorhandenen Klinken schon sicher gewesen, wie sie zu den Klinken auf der Falltür passten. Blöderweise war auch die Falltür zwischenzeitlich wieder verschwunden, was die Sache nur noch viel komplizierter machte.

Nur für Fledermäuse sichtbar

Am Nachmittag wurden einige Schüler zur Rückseite der Akademie gebracht. Vor uns öffnete sich eine Tür und Anascrya, Jerry, Jerome und ich wurden hineingeschoben. Wir traten in einen sehr dunklen Raum und blieben vor einem Tisch stehen. Nebel kam auf. Auf dem Tisch lag ein Brief, den Jerry laut vorlas. Er verkündete, wir müssten einige Rätsel lösen, welche nur für Fledermäuse sichtbar seien. Die Lösungsbuchstaben ergäben ein Wort, welches wir nach Lösung des Rätsels auf den Brief schreiben sollten. Jeder erhielt eine orangefarbene Warnweste, damit wir nur in der Astralebene sichtbar waren. Nun ging es ans Suchen. Im Gebäude wurde ein roter Zettel mit der Aufschrift „Nur für Fledermäuse sichtbar“ nach dem nächsten von der Wand geholt (Cathrin dürfte die Patafix-Kugeln tragen :D). Irgendwann hatten wir fast alle Karten beisammen, doch da wir nicht jede Frage beantworten konnten, gingen wir in die Bibliothek. Während Jerry ein Zaubertränke-Buch in Händen hielt und darin eine Lösung suchte, kam Kaba in die scheinbar leere Bibliothek. Sie wunderte sich sehr über das in der Luft schwebende Buch und versuchte, es wieder hinzulegen. Als sich jedoch plötzlich ein herrenloser Zauberstab auf sie richtete, ließ sie das Buch schweben und setzte sich an einen Tisch. Uns kam die Idee, dass wir sie ja per Pergament nach den Antworten auf unsere ungelösten Rätsel fragen konnten. Gesagt, getan. Auf das eine Rätsel antwortete Kaba laut in den Raum: „Wieso schaut ihr nicht im Zaubertränke-Buch nach?“ Jerry hätte beinahe schriftlich geantwortet: Irgend so ein Depp versucht ständig, mir das Buch wegzunehmen! *g*
Von Kaba erhielten wir Vorschläge, doch auch sie konnte uns nicht bei allem weiterhelfen.
In der Kantine fanden wir die letzten Karten. Da Prof. Feine-Rübe gerade in der Nähe war, wurden die noch ungelösten Fragen auf eine Serviette geschrieben. Die arme Professorin war sehr erschrocken, dass ein Kugelschreiber und eine Serviette sie um Hilfe baten. Doch auch sie konnte uns nicht überall helfen. Also setzten wir uns ins Foyer an den Huffle-Tisch und rätselten. Doch aus den Buchstaben entstand einfach kein sinnvolles Wort. Prof. Feine-Rübe, die die ihr gestellten Rätsel zu beschäftigen schienen, kam ins Foyer und suchte mit ein paar Schülern gemeinsam die Antworten. Wir vier, etwas ratlos, schrieben unsere Lösungsbuchstaben auf die Rückseite von Jerrys Autogrammkarte und schoben sie den Schülern zu. Diese und Prof. Feine-Rübe waren eindeutig klüger als wir und hatten daher irgendwann ein Lösungswort raus: Zeitumkehrer. Ein schnell gekritzeltes „Danke!!!“ drückte unseren Dank aus. Wir machten uns auf den Rückweg in den dunklen Raum. Das Lösungswort war fix auf den Brief geschrieben, wir wurden unsere Westen wieder los und nach draußen geschickt. Cathrin führte uns in einen Raum und die Schüler, die vorhin darin gesessen hatten, wurden befreit. Während wir in dem Raum ohne Fenster und ohne Türen warteten (Jerry probierte es natürlich mit Bombarda, doch er war erfolglos), dass etwas geschah, dämmerte uns, dass wir die armen Schüler, die vorher hier eingesperrt gewesen waren, an die anderthalb Stunden in dem Raum hatten sitzen lassen. Das tut uns wirklich Leid, das war nicht unsere Absicht!

Quidditch

Wir hatten mehr Glück, die nächste Schülergruppe war wesentlich schneller als wir: Nach einer halben Stunde waren wir wieder frei. Dadurch, dass der Quidditchtrainer bei Beginn des Quidditchtrainings nicht auffindbar gewesen war, wurde es auf später verschoben.
Schließlich fanden sich alle Quidditch-Interessierten vorm Haus ein und wurden mit Besen ausgestattet. Gemeinsam mit Jerry und ein paar Zuschauern ging es zum Quidditchfeld. Dort wärmten wir uns auf, lauschten den Regeln und wurden in zwei Mannschaften eingeteilt. Dann begann das Spiel. Ich wurde so einige Male von Klatschern getroffen.
Einmal rumpelte ich mit Pinky zusammen, sodass wir beide in einer Pfütze ausrutschten, zu Boden stürzten und eine ordentliche Portion Schlamm abbekamen. Pinky hatte nicht ganz so viel Glück wie ich und hat den Sturz nicht komplett unbeschadet überstanden. Mir ging es gut, sodass ich weiterspielen konnte, Liz’ Hand jedoch wurde später so blau, dass sie unter Schmerzensschreien ihren Versetzungstest liegen ließ und zur Heilerin gehen musste.
Bald wurde das Spiel abgebrochen, weil zum Abendessen gerufen wurde. Ich musste mich umziehen, weil meine Sportkleidung einiges abbekommen hatte. Das Abendessen war klasse. Vor allem, weil es wirklich satt gemacht hat. Die Aktion mit der Acromantula und Quidditch haben mich extrem hungrig gemacht. Nach dem Candlelightdinner gab es eine Ansprache der Professoren. Da Quidditch ins Wasser fiel (was ich sehr schade fand!), nutzte ich die Chance, erst einmal unter die Dusche zu springen.

Der Ritter sorgt für Wirbel

Als ich fertig war, war es im Gebäude still und während ich nach unten ging, sah ich kaum jemanden. Schließlich fand ich meine Mitschüler und die Lehrer hinter dem Kräuterstand und wurde informiert, dass der Ritter zusammen mit Jerry verschwunden sei. Prof. Rosewood war völlig aufgelöst deswegen. Ich hörte den unterschiedlichen Spekulationen zu. Irgendwie schien niemand so recht zu wissen, was man unternehmen könnte. Doch das Herumstehen lohnte sich: Auf einmal tauchte der Ritter wieder auf. Nur dass unter der Ritterrüstung Jerry steckte. Er erzählte, er habe 10 Jahre lang gebraucht, um zurückkehren zu können. Es dauerte eine Weile, bis die Nachricht, dass Jerry zurückgekehrt war, zu allen Schülern durchgedrungen war. Die Erleichterung war groß. Dass der Ritter nicht mehr da war, schien niemanden zu stören.

Auf dem Rückweg zur Akademie konnte sich Sean endlich daran erinnern, weshalb ihm meine Nase so bekannt vorkam. Er hatte einmal einen fremden Franzosen bei sich im Zirkus gesehen, der dieselbe Nase gehabt hatte. Ich stellte erstaunt fest, dass mein Vater, der seit einem halben Jahr verschwunden ist, vor 3 Jahren in Australien bei Seans Eltern gewesen war, ohne dass ich davon erfahren hatte. Sean konnte mir die Frage, die mich noch den ganzen Abend über beschäftigte, was mein Vater in Australien gemacht hatte, leider auch nicht beantworten.

Muggelkunde und Horkruxe

Am Abend fanden die Versetzungstests statt. Liz ging zur Heilerin, der Rest widmete sich den Tests. Jose erheiterte alle Anwesenden, als er seinen Versetzungstest abgab und Prof. Gutkind ungläubig den Schülern sagte, Jose habe bei einer Aufgabe über Phönixe etwas von Chicken Wings geschrieben.
Ich wurde mit meinem Test fertig, bevor der Muggelkunde-Probeunterricht von Prof. Agon angefangen hatte. Diese Probestunde war sehr unterhaltsam für mich. Auf die Idee, dass sich die Muggel mittels abhängig machender Mittel einen Ersatz für Magie schaffen, bin ich noch nicht gekommen. Belustigt hörte ich mir die Spekulationen meiner Mitschülerinnen an, ob es sich beim Nagellack, mit dem sich die Schülerinnen gegenseitig anmalen sollten, um Kriegsbemalung handeln könnte.
Mein Fingernagel ist immer noch gelb ... wie Theodora bin ich kein Fan von Nagellack, aber die Erinnerung an diese köstliche Stunde darf man nicht einfach so mit Nagellackentferner wegwischen! Außerdem werde ich mich wohl ewig an Seans froschgrüne Fingernägel erinnern. Einfach ein merkwürdiger Anblick bei einem Mann *g*
Prof. Agon erklärte, diese Ersatzmittel für Magie würden zum Teil Halluzinationen hervorrufen. Sie verließ den Raum und die Schüler hatten ein Problem: Die einzige Tür des Raumes war verschwunden. Da ich schon in jüngeren Jahren die Begeisterung um Nagellack nicht verstehen konnte, war ich gegen die Wirkung immun. Doch niemand wollte auf mich hören, dass die Schüler einfach durch die Wand gehen sollten. Jerry sprengte mit einem gezielten Bombarda die Tür weg und befreite somit die noch gefangenen Schüler.

In der Nacht stießen einige Schüler (?) erneut auf die Falltür. Bald waren auch schon die ersten Professoren zur Stelle. Die Tür wurde jedoch nicht geöffnet, da ein paar Schüler von Senegals Porträt erfahren hatten, dass sich hinter der Falltür ein Horkrux verstecke. Ich verstand überhaupt nichts mehr (was zum Teufel ist ein Horkrux?).
Die Schüler und Lehrer wurden daraufhin zur Lagebesprechung in den Hof geschickt. Dort entbrannte eine heftige Diskussion. Prof. Eos offenbarte seine neuesten Erkenntnisse bezüglich Maria und des Horkruxes. Für mich und andere Erstklässler war die Diskussion äußerst verwirrend. Zwar wusste ich nicht wirklich, worum überhaupt gestritten wurde, dennoch hatte ich bei Prof. Eos immer mehr das Gefühl, dass er überhaupt keine Ahnung hatte, wovon er eigentlich sprach. Die Diskussion wurde ermüdend, daher floh ich irgendwann zu Joses Süßigkeitenstand. Dort unterhielt ich mich u. a. mit Jose und Sean, der die Einstellung vertrat, Prof. Eos hetze gegen Maria. Ich wusste schon längst nicht mehr, was sie von all dem halten sollte.
Da hörte ich einen Schrei von draußen. Ich schloss mich der Verfolgungsjagd in den Wald an, ohne genau zu wissen, was eigentlich los war. Offenbar war Prof. Rosewood nicht mehr sie selbst und griff die Schüler an. Als Mia und ich am Ort des Geschehens ankamen, lag Prof. Rosewood reglos am Boden. Sie wurde per Schwebezauber zurück zur Schule gebracht.

Showdown: Geisterstunde

Was dann alles geschah, bekam ich nur halb mit. Ich zog mich irgendwann wieder ins Foyer zurück, weil es mir draußen zu kalt war, und unterhielt mich weiter mit Jose und anderen Anwesenden. Dabei entpuppte ich mich als gute Kundin von Napefoods, da ich mit Sean den Stand plünderte. Wir erfuhren nur in Fetzen, was in einem anderen Teil der Schule vor sich ging. Offenbar war der Horkrux befreit und Prof. Gutkind verletzt worden. Zwischendurch kam Jerry ins Foyer gestürmt, schleuderte dem Boden einen Bombarda entgegen und das Gemäuer erzitterte.
Die IT-Unterhaltungen drifteten in den OT-Bereich ab. Sean zog mir irgendwann mal eine Spinne aus den Haaren, die mir unbemerkt über den Kopf gelaufen war (ich fand sie süß^^).
Irgendwann nach Mitternacht lernte ich die Geister kennen, von denen sie die ganze Zeit schon gehört hatte: Henriette, Keks und die weiße Lady. Henriette machte sich einen Spaß daraus, mich vor Kälte zittern zu lassen (ein wirklich unangenehmes Gefühl). Dennoch war es ein schönes Erlebnis, so viele Geister auf einmal zu sehen.
Viel spielte sich danach nicht mehr ab. Die meisten sind zu Bett gegangen, und nur eine kleine Runde blieb am Slytherin-Tisch zurück und unterhielt sich OT. Bevor ich mich um halb 4 davonschleichen konnte, kamen Cathrin und Marleen zu uns und wir unterhielten uns eine weitere Stunde, bis wir tatsächlich ins Bett gingen.


Sonntag


Ende

Es war eine kleine Wohltat, dass das Frühstück am nächsten Tag erst um 9 Uhr stattfand. Die Eulen auf den Tellern waren sowas von süß. Eine tolle Idee (:
Nach dem Frühstück fanden noch eine Ansprache und ein natürlich freiwilliger (= verpflichtender) zweiter Probeunterricht in Muggelkunde statt. Dieses Mal ging es um muggelartige Unterhaltung. Ein Klingeln signalisierte den fünf „Auserwählten“, dass sie noch eine Aufgabe zu erfüllen hatten. Sie haben beim Muggelkunde-Unterricht wirklich etwas verpasst. Dort ging es z. B. um die verschiedenen Arten, wie man Musik in der magischen und in der Muggelwelt speichert und hört. Die Highlights waren natürlich Liz mit ihrem Spruch „Würde ich natürlich nie tun!“ und die Erklärung des Wortes Regisseur. Ich glaube, es war Synaris, die ihren muggelunkundigen Mitschülern sinngemäß erklärte: „Ein Regisseur sagt zu jemandem: Stell dich da links hin und stirb!“ Eine Schülerin schlussfolgerte daraus, ein Regisseur sei ein Todesser *g*
Auch dieser Unterricht war wieder sehr gut gelungen. Mir hat er sehr viel Spaß gemacht (großes Lob an Miri!). Auch Theodora konnte sich wieder über das Unwissen mancher Mitschüler über die Muggelwelt amüsieren. Nach dem Unterricht trafen wir die verschwundenen Auserwählten im Hof an, die sich jedoch an nichts erinnern konnten.
Leider war mit Miris Unterricht auch die IT-Zeit zu Ende. Es ging ans Packen und die ersten mussten bereits fahren. Zum Schluss wurden noch Gruppenfotos geschossen, dann ging es an die Abbauarbeiten für diejenigen, die noch nicht abreisen mussten. Dabei ist mir noch einmal bewusst geworden, wie viele und aufwendige Requisiten die JWA geschmückt haben. Die Dekoration und die Requisiten waren wirklich toll und eindrucksvoll.

Ein großes Lob an die SL, die NSC und die Techniker! Ihr habt uns ein fantastisches Spiel geboten. Ein bisschen nervig waren die ständigen Zeitverschiebungen, aber wenn man einmal von ihnen wusste, kam man damit klar. Wirklich schade fand ich, dass das zweite Quidditchspiel ausfiel, denn Quidditch hat mir wahnsinnig großen Spaß gemacht.
Dennoch, alles in allem war es einfach nur ein wunderschönes und unbeschreibliches Wochenende. Vielen lieben Dank an alle dafür!
OT: Marleen
Vorsitzende des JWA-LARP e.V.
Admin

Antworten